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Weihnachtsengel

Engel des Lichts

Es ist Zeit f√ľr eine lichtvolle Erinnerung, Einweihung und Erleuchtung

Herzensbotschaft des Weihnachtsengels f√ľr dich

"Rufe mich an kalten und dunklen Tagen, dann, wenn dir das Licht und die w√§rmende Sonne fehlen - auch in ddeinen Gedanken. Ich werde bei dir sein und dich mit dem Urlicht der universellen Sonne erf√ľllen, sodass jegliche K√§lte, Traurigkeit aus deinem Herz, aus deiner Seele weichen. Denke immer daran, du bist Licht von Licht.¬†

PS: Manchmal muss man die Dinge auch einfach in einem neuen Licht sehen oder erscheinen lassen. "

Inspiration & Engelsbotschaft aus dem Kartenset Seelen-Engel Orakel von Melanie Missing, Bilder Eva Gach

Text Nicole Kohler ©

Wow wie schön und wie passend zu Weihnachten, der Engel des Lichts. 

Ich habe die Engel t√§glich f√ľr dich gezogen, √ľber die gesamte Adventszeit hindurch, damit sie dich t√§glich inspirieren, dich tragen konnten, durch diese heilsame Zeit.¬†

Dass der Engel des Lichts am Weihnachtstag, als Weihnachtsengel erscheint freut mich sehr, denn was wir brauchen sind Lichtblicke. 

Weihnachten, gerade in diesem Jahr, ist f√ľr viele keine einfache Zeit. Nicht alle freuen sich auf dieses Fest, und ich finde es sehr sch√∂n, dass der Engel des Lichts in alles Dunkle reinscheint.¬†

Ich w√ľnsche dir, dass du all die Lichter von Kerzchen und Beleuchtung dein Leben erhellen. Dass du dein Licht das du bist, wahrnimmst, f√ľhlst und strahlen l√§sst.

Ich w√ľnsche dir von Herzen lichtvolle, zauberhafte Weihnachten und w√ľnsche dir, dass du nie vergisst, auch wenn du dir das Licht in deinem Leben heller w√ľnschst, dass du das Licht, das dein Leben erhellt, in dir tr√§gst.¬†

 

Mir hat es sehr viel Freude gemacht dich mit den Engeln durch diese Adventszeit zu begleiten und ich freue mich √ľber jeden Lichtfunken, der dabei in dein Herz gesprungen ist.¬†

 

Herzlich

 

Nicole 

mein Geschenk zu Weihnachten f√ľr dich ‚̧

Weihnachtsgeschichte ‚Äď vom Einfluss des Einzelnen

Es ist der 23. Dezember. Draussen ist es kalt, der Himmel ist grau bedeckt, ein paar wenige verwelkte Bl√§tter h√§ngen noch an den B√§umen und die Wiesen und H√ľgel sind gr√ľnlich braun. Wie so viele andere Kinder ist Jasmin schon ganz nerv√∂s. Morgen ist bereits Weihnachten, hoffentlich bringt das Christkind den so sehnlich gew√ľnschten Schlitten.

Und nat√ľrlich w√ľnscht sich Jasmin auch weisse Weihnachten, damit sie den Schlitten dann auch gleich ausprobieren kann. Immer wieder schaut sie aus dem Fenster. Aber egal wie sehr sie sich auch anstrengt, Schneeflocken kann sie keine entdecken. Sie schaut in den Himmel hoch und w√ľnscht sich, dass die grauen Wolken endlich den schon lange ersehnten Schnee bringen.

Als Jasmin abends, bevor sie ins Bett geht, noch ein letztes Mal aus dem Fenster schaut und immer noch keine Schneeflocken sieht, macht sie das fast etwas traurig.

Eine kleine Schneeflocke, die in den Wolken am Himmel wohnt, sieht das und w√ľrde Jasmin den Wunsch nur zu gerne erf√ľllen. Aber die Schneeflocke weiss, dass sie allein keine Schneedecke √ľber die H√ľgel legen kann. Dazu braucht es Millionen von Schneeflocken und sie denkt sich: ¬ęWas n√ľtzt es schon, wenn ich ins Tal tanze. Da unten ist es sicher ungem√ľtlich warm und ich w√ľrde einfach sinnlos schmelzen. Ich kann Jasmin leider nicht helfen.¬Ľ

Der Weihnachtsmorgen r√ľckt n√§her und die Schneeflocke wird zusehends unruhiger. Sie denkt an Jasmin und an all die anderen Kinder und Erwachsenen, die sich √ľber eine weisse Weihnacht freuen w√ľrden. Wenn sie nur etwas unternehmen k√∂nnte.

Als am n√§chsten Morgen die D√§mmerung langsam eintritt, h√§lt die Schneeflocke es nicht mehr l√§nger aus und denkt sich: ¬ęAch, was soll's! Auch wenn ich nicht die ganze Landschaft bedecken kann, ich muss es einfach versuchen. Vielleicht kann ich Jasmin so wenigstens eine kleine Freude machen.¬Ľ Sie nimmt all Ihren Mut zusammen und springt aus der Wolke.

Erschrocken √ľber den eigenen Mut, schaut die Schneeflocke zur√ľck zur Wolke und fragt sich, ob das die richtige Entscheidung war. Hat sie ihren Einfluss nicht doch etwas √ľbersch√§tzt? Doch nun war es zu sp√§t und die Schneeflocke taumelt langsam und leise vom Himmel. Ganz allein, kaum wahrnehmbar. Aber‚Ķ was ist das? Pl√∂tzlich sieht sie ganz erstaunt, dass ihr einige Flocken gefolgt sind. Offenbar hatten sie den gleichen Wunsch und es fehlte ihnen nur am Mut, sich so ganz allein aus der Wolke zu st√ľrzen.

Langsam wurden es immer mehr und ein richtiger Schneefall setzte ein. Die Schneeflocke konnte fast nicht glauben, was da passierte ‚Äď was f√ľr eine Freude!

Schon kurze Zeit sp√§ter war die ganze Landschaft in eine pr√§chtige Schneedecke geh√ľllt und die Schneeflocke war √ľbergl√ľcklich. Sie h√§tte nie gedacht, dass eine einzelne Schneeflocke die ganze Landschaft zudecken kann.

Und zugegeben, das kann sie auch nicht. Aber sie wusste, was f√ľr sie das Richtige war und ist ihrer √úberzeugung gefolgt. Und darin steckt mehr Kraft, als man im ersten Moment glauben mag.

© Verlag gesund GmbH

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